Freigabebegründung
Wer's glaubt wird selig, D 2012
Der humoristische Heimatfilm erzählt von den Einwohnern eines im Niedergang befindlichen kleinen Skiorts, die trickreich einen neuen Aufschwung erreichen wollen: Die Heiligsprechung einer verstorbenen Dorfbewohnerin soll Touristen anziehen – doch zuvor muss den kirchlichen Prüfern deren Wundertätigkeit nachgewiesen werden, was zu ungeahnten Verwicklungen führt. Die Inszenierung wartet mit zahlreichen Slapstickelementen und dem Spiel mit Klischees auf und besitzt dabei eine durchweg heitere Atmosphäre, was besonders von der Musik unterstrichen wird. Dramatische Szenen und Spannungsmomente werden stets humorvoll aufgelöst, was für emotionale Entlastung sorgt. Trotz des oft schwarzen Humors und einzelner Schreckmomente entwirft der Film ein durchweg freundliches Bild seiner fiktiven kleinen Welt, in der es trotz vieler menschlicher Schwächen keine wirklich bösen Protagonisten gibt. Daher können bereits Kinder im Grundschulalter den Film ohne Überforderung verarbeiten.Aktuelle Freigabebegründungen
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