Freigabebegründung
Kleine Morde, D 2011
In naher Zukunft angesiedeltes Drama: die Strafmündigkeitsgrenze für Kinder wurde aufgehoben. Der erste Fall unter der neuen Regelung betrifft den jungen Sohn eines prominenten Richters, der des Mordes verdächtigt wird. Der Film ist in einem realistischen Stil inszeniert und enthält emotional intensive Szenen sowie vereinzelte Szenen körperlicher Gewalt. Jugendliche ab 16 Jahren können diese Szenen im Kontext der sozialkritischen Geschichte betrachten und reflektieren. Bei Zuschauern ab diesem Alter ist davon auszugehen, dass sie über zumindest rudimentäre Kenntnisse der Rechtsprechung verfügen und das brisante Thema der Strafmündigkeit von Kindern entsprechend einordnen. Eine Ängstigung oder Irritation auf Grund der bedrohlichen Ausgangssituation kann bei dieser Altersgruppe ausgeschlossen werden.Aktuelle Freigabebegründungen
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