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Freigabebegründungen

Kinostart am 22.08.2019

Aardvark, USA 2017
Filmplakat: Aardvark
Das Drama erzählt von einem jungen Mann mit psychischen Problemen, die viel mit seinem prominenten Bruder zu tun haben. Eine Therapeutin versucht ihm zu helfen, wird aber Teil seiner Probleme, als sie sich in den Bruder verliebt. Der Film ist überwiegend ruhig erzählt und konzentriert sich auf seine komplex gezeichneten Figuren. Zahlreiche Rückblenden sowie die Vermischung von Phantasie und Realität erschweren jungen Zuschauern die Orientierung. Zudem können die schwermütige Atmosphäre und einige düstere, rätselhafte Passagen Kinder unter 12 Jahren emotional überfordern, da sie weder die Handlung noch die Charaktere entschlüsseln können. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind in der Lage, die zentralen Aspekte zu verstehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. So können sie die düsteren Seiten des Films in den Kontext einordnen und sich ausreichend distanzieren. Zwar fordert der komplexe Film diese Altersgruppe heraus, eine Überforderung ist für sie aber auszuschließen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Blinded by the Light, USA 2019
Filmplakat: Blinded by the Light
Das Musical erzählt von einem Jugendlichen pakistanischer Abstammung in England der 1980er Jahre. Er hat sowohl mit den Wertvorstellungen seiner Familie als auch mit Rassismus zu kämpfen, findet aber Rückhalt in der Musik von Bruce Springsteen. Der Film kombiniert Elemente des Coming-of-Age-Dramas und der Komödie mit typischen Genresituationen des Musikfilms und konzentriert sich auf seine einfühlsam gezeichnete Hauptfigur. Einzelne bedrohliche und konflikthafte Szenen können Kinder im Grundschulalter emotional überfordern, doch 12-Jährige sind bereits in der Lage, sich von diesen Passagen zu distanzieren, da sie das Geschehen in den Kontext einordnen können. Mit vielen harmonischen Szenen, der Musik und dem Humor sowie positiven Figuren und Botschaften bietet der Film ihnen ausreichend emotionale Entlastung, daher besteht für diese Altersgruppe kein Risiko einer Beeinträchtigung.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Crawl, USA 2019
Filmplakat: Crawl
Horrorthriller über eine Schwimmerin, deren ganzes Talent gefordert ist, als sie bei einer massiven Überschwemmung Floridas aufgrund eines Hurricanes ihren Vater in Sicherheit bringen will – und ins Visier von gefräßigen Alligatoren gerät. Der Film erzählt seine geradlinige Geschichte mit den genretypischen Elementen des Tierhorrors und konzentriert sich auf seine mutige und starke Heldin. Das Bedrohungsszenario und die früh aufgebaute Spannung halten dabei bis zum Ende an, was in Kombination mit einigen drastischen Bildern von Verletzungen und Tötungen Jugendliche unter 16 Jahren verängstigen kann. 16-Jährige sind aber auf der Basis ihrer bereits gesammelten Medienerfahrung in der Lage, diese Aspekte in den Genrekontext einzuordnen und sich ausreichend zu distanzieren. Auch wegen der Heldin als Identifikationsfigur finden sie ausreichend emotionalen Halt, sodass für diese Altersgruppe keine Überforderung zu befürchten ist.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Das zweite Leben des Monsieur Alain, F 2018
Filmplakat: Das zweite Leben des Monsieur Alain
Tragikomödie über den erfolgreichen älteren Geschäftsmann Alain, der seit vielen Jahren allein mit seiner gerade erwachsenen Tochter lebt. Als er einen Schlaganfall erleidet, muss er sein Leben völlig neu ordnen. Der Film ist ruhig und dialogstark inszeniert, ohne jedoch jüngere Zuschauer zu überfordern, im Gegenteil: Alain findet sich nach dem Schlaganfall in einer fast kindlichen Welt der Neufindung wieder, da er über sein Sprachvermögen ebenso die Gewalt verloren hat, wie über seinen Orientierungssinn. Dies wird bei aller Tragik jedoch nicht bedrückend inszeniert, sodass auch bei den jüngsten Zuschauern keine Ängstigungen zu befürchten sind. Einzelne, sanft dramatische Situationen (z.B. wenn Alain sich in der hektischen Großstadt verirrt) werden stets schnell und positiv aufgelöst. Insgesamt hat der Film eine heiter-besinnliche Atmosphäre, und eine negative Wirkung lässt sich bei allen Altersgruppen ausschließen.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Die Einzelteile der Liebe, D 2019
Filmplakat: Die Einzelteile der Liebe
Das Drama erzählt schlaglichtartig die Geschichte einer Liebesbeziehung mit Höhen und Tiefen samt Sorgerechtsstreit. Die Inszenierung ist überwiegend ruhig, alltagsnah geschildert und konzentriert sich auf die beiden Hauptfiguren, deren Beziehung vor allem in Dialogen aufgefächert wird. Für Kinder bieten sich dabei nur wenige Anknüpfungspunkte, kleineren Kindern erschließt sich die Handlung auch wegen der achronologischen Erzählweise kaum. Auch einzelne dramatische Momente entfalten in diesem Rahmen keine desorientierende oder ängstigende Wirkung, da sie visuell sehr zurückhaltend umgesetzt und in ruhige und harmonische Passagen eingebettet sind. Insbesondere die wenigen Szenen mit dem Sohn der Protagonistin betonen den liebevollen familiären Umgang. Eine Beeinträchtigung ist daher auch für Vorschulkinder auszuschließen.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

ENDZEIT, D 2018
Filmplakat: ENDZEIT
Horrorfilm über zwei Frauen, die in einer postapokalyptischen, von Zombies heimgesuchten Welt ums Überleben kämpfen und bei der Suche nach einem sicheren Hafen trotz aller Gegensätze aufeinander angewiesen sind. Der Film vereint genretypische Elemente des Zombiefilms mit ökologischen Ansätzen und weist zahlreiche dramatische sowie drastische Momente auf, die allerdings nie spekulativ ausgespielt werden und die stets mit ruhigen Passagen wechseln. Die beiden Protagonistinnen eignen sich als Identifikationsfiguren und erleben trotz aller Schrecken letztlich eine positive persönliche Entwicklung. Das düstere Setting und die Gewaltdarstellungen können Jugendliche unter 16 Jahren überfordern. Doch 16-Jährige sind aufgrund ihrer Medienerfahrung in der Lage, diese Aspekte in den Genrekontext einzuordnen. So können sie sich ausreichend distanzieren und mit den Themen des Films auseinandersetzen. Eine Beeinträchtigung ist daher für 16-Jährige nicht zu befürchten.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Gloria - Das Leben wartet nicht, USA 2018
Filmplakat: Gloria - Das Leben wartet nicht
Das Drama erzählt von einer geschiedenen Mittfünfzigerin, die die Nächte gerne tanzend in einem Club verbringt. Als sie dort einen charmanten Mann kennenlernt, stellt sie die neue Beziehung vor ungeahnte Herausforderungen. Der Film konzentriert sich ganz auf seine einfühlsam gezeichnete Protagonistin und ist mit zahlreichen tragikomischen Elementen subtil und ruhig erzählt. Sehr jungen Zuschauern bieten sich dabei aufgrund der erwachsenen Themen kaum Anknüpfungspunkte. So entfalten auch die sehr zurückhaltend inszenierten dramatischen Momente der Geschichte keine irritierende oder überfordernde Wirkung, ebenso wie die beiläufige und für Kinder kaum zu entschlüsselnde Darstellung von Drogenkonsum. Die harmonische Grundhaltung des Films und seine langen dialogzentrierten Passagen bieten schon Vorschulkindern ausreichend Entlastung, sodass von keinerlei Beeinträchtigung für sie auszugehen ist.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Good Boys, USA 2019
Filmplakat: Good Boys
Teenager-Komödie über drei Sechstklässler, die zu ihrer ersten "Kuss-Party" eingeladen sind. Als sie zur Vorbereitung zwei Nachbarinnen ausspionieren wollen, und dabei die teure Drohne des Vaters verloren geht, beginnt für das Trio eine abenteuerliche Odyssee. Der Film stellt sympathisch-tollpatschige Figuren in den Mittelpunkt und behandelt Themen wie Sexualität, Mobbing, Drogen- und Alkoholkonsum, aber auch Respekt, Freundschaft und familiäre Konflikte. Dabei kommt es stellenweise zu derbem Humor und sexuellen Vulgarismen, aber es gibt keine Szenen, die Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beeinträchtigen oder sozialethisch desorientieren könnten. Zuschauer ab diesem Alter können die humorvollen Anspielungen auf sexuelle Unerfahrenheit problemlos verstehen und angemessen verarbeiten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

I Am Mother, AUS 2019
Filmplakat: I Am Mother
Science-Fiction-Thriller über ein Mädchen, das nach einer weltweiten Katastrophe und der Auslöschung allen Lebens von einem "weiblichen" Roboter aufgezogen wird. Eines Tages taucht in ihrem unterirdischen Versteck jedoch eine geheimnisvolle Frau auf, die mit ihren Erzählungen das Weltbild des Mädchens ins Wanken bringt. Der kammerspielartige Film ist über weite Strecken eher ruhig inszeniert und behandelt moralisch-ethische Fragen um künstliche Intelligenz und den Fortbestand der Menschheit. Gegen Ende kommt es zu mehreren Bedrohungssituationen und gewalthaltigen Auseinandersetzungen zwischen Mensch und Maschine. Diese sind jedoch schlüssig in die Dramaturgie eingebunden und bewegen sich in einem Rahmen, der Jugendliche ab 12 Jahren nicht überfordert. Der realitätsferne Spielort und die kühle Inszenierung erleichtern Zuschauern ab 12 Jahren zudem eine emotionale Distanzierung. Eine Beeinträchtigung lässt sich daher ausschließen.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Paranza - Der Clan der Kinder, I 2019
Filmplakat: Paranza - Der Clan der Kinder
In Neapel spielendes Drama über eine Clique Jugendlicher aus ärmlichen Verhältnissen, die sich einem Mafia-Clan anschließen. Nach der Verhaftung des Mafiabosses wollen sie auf eigene Faust die Macht in ihrem Viertel übernehmen. Der Film ist ruhig erzählt und in einem realitätsnahen Stil inszeniert. In der zweiten Hälfte schildert er eindringlich die eskalierende Gewaltspirale, in die die Jugendlichen geraten. Revierkämpfe und Racheaktionen werden dabei brutal und emotionslos ausgeführt. Die Gewaltszenen sind kurz gehalten und werden nie verherrlicht oder reißerisch ausgespielt. Zuschauer ab 16 Jahren sind in der Lage, die Darstellungen in den Kontext der sozialkritischen Geschichte einzuordnen und sie angemessen zu verarbeiten. Eine verrohende, oder sozialethisch desorientierende Wirkung steht daher nicht zu befürchten.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben

Stuber - 5 Sterne Undercover, USA 2019
Filmplakat: Stuber - 5 Sterne Undercover
Actionkomödie über einen Polizisten, der den Mörder seines Partners jagt. Da er selbst kein Auto fahren darf, nimmt der griesgrämige Polizist ein Uber und macht den gutmütigen Fahrer zu seinem unfreiwilligen Gehilfen. Der Film arbeitet mit einem leicht verständlichen Gut-Böse-Schema. Er enthält eine Reihe von Actionszenen, bei denen es zu deutlichen Gewaltdarstellungen kommt. Diese sind aber klar erkennbar choreografiert und werden immer wieder durch ironische Kommentare abgemildert. Zudem sind die Szenen in ruhigere Abschnitte mit humorvollen Dialogen oder Situationskomik eingebettet. Daneben gibt es zahlreiche derbe Wortgefechte mit teils wüsten Beschimpfungen. Diese sind jedoch ebenfalls in einem comichaft überzeichneten Stil inszeniert. Jugendliche ab 12 Jahren sind in der Lage, diese Stilmittel zu entschlüsseln und die Darstellungen und Dialoge entsprechend einzuordnen. Eine desorientierende oder desensibilisierende Wirkung ist nicht zu befürchten.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Freigabebegründungen

Kinostart am 15.08.2019

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, USA 2019
Filmplakat: A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando
Vierter Teil der Animationsfilm-Reihe: Diesmal müssen die Spielzeugfiguren unter Führung des Cowboys Woody und des Astronauten Buzz nach einem verschwundenen neuen Spielzeug suchen. Dabei geraten sie in allerlei abenteuerliche Situationen. Der Film ist hell, bunt und freundlich gestaltet, und stellt liebenswerte Figuren in den Mittelpunkt. Es geht um Themen wie Freundschaft, Mut, Loyalität und persönliche Entwicklung, die auch für Kinder im Vorschulalter gut verständlich sind. Eine Szene mit unheimlich wirkenden Bauchrednerpuppen hat eine leicht bedrohliche Atmosphäre, sie wird aber schnell und humorvoll aufgelöst. Auch das ausführliche Happy-End trägt zur positiven und fröhlichen Gesamtatmosphäre bei. Beeinträchtigungen lassen sich daher bei allen Altersgruppen ausschließen.
FSK ab 0 FSK ab 0 freigegeben/Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Axel der Held, D 2018
Filmplakat: Axel der Held
Mischung aus modernem Märchen und Drama über einen unscheinbaren jungen Mann, der beim reichsten Mann seines Dorfes Spielschulden abarbeiten muss. Dort sieht er immer auch seine Jugendliebe und träumt sich in eine Märchenwelt, in der er als Held seine "Prinzessin" rettet. Jugendliche ab 12 Jahren können der Geschichte problemlos folgen und auch die Wechsel zwischen Traumwelt und Realität gut erkennen. Im Vordergrund steht dabei die märchenhafte Heldenreise des Protagonisten mit der positiven Botschaft, nie aufzugeben. Vereinzelt gibt es dramatische und leicht gewalthaltige Szenen, die aber nicht ausgespielt werden und von Zuschauern ab 12 Jahren in den Kontext der märchenhaften Geschichte mit ihren überzeichneten Figuren eingeordnet werden können.
FSK ab 12 FSK ab 12 freigegeben

Der Schatz im Silbersee, D/YU 1962
Filmplakat: Der Schatz im Silbersee
Karl-May-Verfilmung, in der Old Shatterhand und Winnetou einem Farmer helfen, seine entführte Tochter zu retten. Dabei legen sie auch einem skrupellosen Gangsterboss das Handwerk, der es auf den legendären Schatz im Silbersee abgesehen hat. Der Film ist für Kinder ab 6 Jahren klar als historisches, eher langsam erzähltes Westernabenteuer mit einem klaren Gut-Böse-Schema erkennbar. Tempo und Machart entsprechen kaum den heutigen Sehgewohnheiten. Vereinzelt gibt es Kampfszenen und Schießereien, aber auch diese bewegen sich in einem Rahmen, der Grundschulkinder weder nachhaltig ängstigt noch überfordert. Beeinträchtigungen lassen sich für diese Altersgruppe ausschließen.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Holiday - Sonne, Schmerz & Sinnlichkeit, DK/S/NL 2018
Filmplakat: Holiday - Sonne, Schmerz & Sinnlichkeit
Nach Einschätzung des Prüfausschusses beinhaltet der Kinospielfilm eine beeinträchtigende Wirkung auf Jugendliche. Für Filme mit der Alterskennzeichnung FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe wird keine individuelle Begründung erstellt.
FSK ab 18 FSK ab 18 /Keine Jugendfreigabe

Ich war zuhause, aber ..., D/SRB 2019
Filmplakat: Ich war zuhause, aber ...
Drama über eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die noch dabei ist, den Tod ihres Mannes zu verarbeiten, als der Sohn für ein paar Tage spurlos verschwindet – was ihre mühsam bewahrte Selbstkontrolle völlig zu zerstören droht. Der Film ist sehr langsam und mit deutlichen, teils theatralen Stilisierungen erzählt. Durch diese Gestaltung, die mit wenigen Dialogen auskommt und häufig im Unkonkreten verbleibt, ergeben sich für Kinder und Jugendliche kaum Anknüpfungspunkte. Dennoch können einzelne Szenen, in denen Konflikte zwischen der Protagonistin und ihren Kindern lautstark eskalieren, Kinder im Vorschulalter irritieren und emotional überfordern. Kinder ab 6 Jahren sind aber aufgrund der artifiziellen Gesamtatmosphäre der Inszenierung in der Lage, sich auch von diesen Passagen ausreichend zu distanzieren. Ihnen bieten die ruhige Erzählweise und die Darstellung der Fürsorglichkeit der Mutter ausreichend Entlastung, sodass sie den Film ohne Beeinträchtigung verarbeiten können.
FSK ab 6 FSK ab 6 freigegeben

Once Upon a Time... in Hollywood, USA 2019
Filmplakat: Once Upon a Time... in Hollywood
Im Los Angeles des Jahres 1969 spielendes Drama über einen abgehalfterten Fernsehschauspieler und sein Stunt-Double, die im Filmgeschäft ihr Glück versuchen. Dabei geraten sie auch mit den fanatischen, gewaltbereiten Anhängern von Charles Manson in Berührung. Der Film ist ingesamt eher ruhig und dialogstark inszeniert. Für Jugendliche ab 16 Jahren ist er als nostalgische, teils humorvolle Hommage an das Hollywood der späten sechziger Jahre erkennbar. Am Ende gibt es lang ausgespielte, drastische Gewalt- und Tötungsszenen; diese sind jedoch stark übertrieben und wirken beinahe comichaft. Davon abgesehen sind Zuschauer ab 16 Jahren in der Lage, die Gewalt in den Kontext der Filmgeschichte (und der realen historischen Ereignisse) einzuordnen und angemessen zu verarbeiten. Eine verrohende oder anderweitig beeinträchtigende Wirkung ist nicht zu befürchten.
FSK ab 16 FSK ab 16 freigegeben



 
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